Den Himmel beherrscht eine unbestimmbar graue Masse, so sehr wir uns bemühen, wir können nicht hindurchblicken, auch mit den guten Augen nicht von früher, oder was wir von dieser Zeit zu erzählen wissen. Ein Himmel gesehen vom Dach aus. Geräusche des Fallens dringen von unten herauf, als könnten wirklich nur jene Dinge stürzen, die man von oben betrachtet.
Es waren viele Anhängsel an diesem spätsommerlichen Morgen, sie verteilten sich gesellig um uns, die Tamaras, Cantats, die Kindheit in Schaukeln und Streuwiesen, alles gut und äußerst lebhaft. Doch als wir schließlich an den Radbügeln standen, breitete er die Arme aus, als wolle er Regale balancieren und es wäre tatsächlich nur seiner Geschicklichkeit zu verdanken, dass sie nicht längst eingestürzt waren. Ich ließ mich einholen von diesem Bild der Möbelentropie, Hausrat überhaupt in der Mittagssonne an einer großen Straße im August.
Schon drang Gelächter heran wie etwas Splitterndes, die ersten Motive verrutschten und darunter wohl auch das sorgsam verschlossene Päckchen, von dem man sich versichert hatte, es wäre luftdicht verpackt und würde nur an ganz schlimmen Tagen ausgepackt, manchmal in der Woche, jjayjaay.
Das hastig gezimmerte Ende an dieser Windecke stand plötzlich offen und verwandelte den Moment in eine zerberstende Bretterbude. Ich nahm was ich hatte und entfernte mich, als wäre ich längst schon dahin und müsste jetzt sehr schnell irgendwie Geld verdienen.